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Béatrice Wertli wird Direktorin des Schweizerischen Turnverbandes

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Béatrice Wertli wird Direktorin des Schweizerischen Turnverbandes

08.01.2021 - 14:25:12

Der STV hat Béatrice Wehrli zur neuen Direktorin gewählt

Aarau, 8. Januar 2021. – Der Zentralvorstand des Schweizerischen Turnverbandes hat Béatrice Wertli zur Direktorin gewählt. Die 44-jährige Aargauerin tritt das Amt Anfang März 2021 an.

Béatrice Wertli heisst die neue Direktorin des Schweizerischen Turnverbandes (STV). Die Kommunikationsberaterin wird per 1. März 2021 die operative Führung des grössten Schweizer Sportverbandes übernehmen. «Wir freuen uns sehr, mit Béatrice Wertli eine sehr erfahrene und dynamische Persönlichkeit für das Amt der Direktorin gefunden zu haben. Wir sind überzeugt, dass Wertli mit ihrem Knowhow in Sport, Leadership und Kommunikation sowie ihrem grossen Netzwerk die ideale Besetzung ist, um den STV weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen», sagt Zentralpräsident Fabio Corti. 

Die 44-jährige Aargauerin studierte an der Universität Genf Internationale Beziehungen. Anschliessend arbeitete sie in verschiedenen Führungspositionen bei der Schweizerischen Post und am Bundesamt für Sport sowie als Kommunikationschefin und Generalsekretärin der CVP Schweiz. Zurzeit ist sie als Senior Consultant bei der Marketing- und Kommunikationsagentur Enigma in Bern und Genf tätig. 

Als Politikerin gehörte Wertli von 2009 bis 2013 dem Berner Stadtrat an. Seit 2018 ist sie Präsidentin der CVP Kanton Bern. Um sich vollständig auf die neue Aufgabe zu konzentrieren wird Wertli dieses Amt per Ende Februar 2021 abgeben.

«Sport ist meine Leidenschaft und meine DNA. Ich werde meine Energie in den Dienst des Sportes stellen, weil ich davon überzeugt bin, dass Sport ein zentraler Baustein für eine dynamische Entwicklung unserer Gesellschaft sein kann und sein muss», äussert sich Béatrice Wertli über ihre neue Aufgabe als Direktorin des STV. «Ich werde mich für einen fairen und achtsamen Sport einsetzen, der den Menschen und seine gesunde Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Dies gilt für den Spitzensport ebenso wie für den Breitensport. Ich übernehme eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer für den STV schwierigen Lage. Auf uns, das ganze Team der Geschäftsstelle und viele Freiwillige, wartet viel Arbeit. Ich freue mich darauf, diese konstruktiv anzugehen und – als erste Frau in dieser Funktion – auch neue und andere Sichtweisen in die Entwicklung des STV einfliessen zu lassen».

Foto: Frederike Asael (www.asael.ch)